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Superhuman Performance, in Auslage die Entwicklung der Sport-Textilien
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Der Athlet und seine zweite Haut. Die Olympischen Spiele von Peking rücken näher, und Prato wählt eine originelle und aufreizende Art, sich der drohenden Sportübersättigung zu stellen.
Das Textil-Museum (ein historischer Schrein, der das Thema „Schuss und Kette“ vom Mittelalter bis heute umfasst) zeigt “Superhuman Performance. Die Entwicklung der Sport-Textilien“, eine Ausstellung, die uns mit der Bekleidung und den Trikots alter und neuer Meister eine Reise durch die Zeit unternehmen lässt.
Die Ausstellung wird am 20. Juni eröffnet und dann bis zum 30. November im Museum, der ehemaligen, vor einigen Jahren hervorragend restaurierten Wollweberei Campolmi, zu sehen sein. Neben den originalen Erinnerungsstücken, wie dem gelben Trikot von Gino Bartali (Tour de France 1948), dem Polo-Hemd von Borg aus dem Jahr 1977 in Wimbledon und den Shorts von Adriano Panatta aus dem Jahr 1974, der Vergleich mit der Evolution: die Skianzüge von Thoeni und Tomba, die Uniformen Alinghi und Luna Rossa, die Anzüge von Pietro Mennea, Sara Simeoni, Fiona May und Yuri Chechi bis hin zu den hypertechnologischen Wunderwerken der Sportmythen der heutigen Tage.
Einige Beispiele gefällig? Der von Speedo extra für den großen Michael Phelps geschaffene Schwimmanzug mit extrem niedrigem aerodynamischem Widerstand, die Trikots der Rugby-Spieler, die bei der Rekreation behilflich sind oder der Anzug von Valentino Rossi, der in Prato aus ballistischem Material hergestellt wurde. Und last not least das Fuchsien- Kostüm mit den Pailletten, das Roberto Cavalli für Carolina Kostner kreiert hat. Ein verdienter Tribut an einen Bereich also, der jenseits der olympischen Einflüsse ein beträchtliches Forschungspotential in sich aufgenommen hat – und nicht zu vergessen das Made in Italy.
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DIESER ARTIKEL:
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Autor: Ciro Becchimanzi |
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Ausgabe: Juli 2008 |
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Veröffentlicht am: 04/07/2008 |
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